Darf man auch Fantasien haben, die politisch nicht korrekt sind? Z.B. sich von einer Gruppe von Unbekannten “benutzen” zu lassen? Und dabei trotzdem eine selbstbewusste Frau sein? Der neue Roman Marionettenspiele von Serena Arand, Christine Janson Verlag spielt mit diesen ungewöhnlichen Perspektiven der Lust. Eine Buchbesprechung mit einigen scharfen Stellen aus dem Buch findet ihr hier auf meinem neuen Blog. Oft ist es nicht die Vertrautheit und die Geborgenheit, die uns zu geilem Sex verführt, sondern die Lust am Unbekannten. Es ist die Sehnsucht danach die Kontrolle zu verlieren und sich der Lust mit einem Fremden hinzugeben, dem wir vielleicht niemals mehr begegnen werden. In dem neuen Roman von Serena Arand, Marionettenspiele, geht es um eine neugierige junge Frau, die sich ihre Lover im Internet sucht. Bis sie eines Tages an eine seltsame Gruppe von Menschen gerät, die das erotische Spiel bitterernst nehmen…
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