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Wer schön sein will muss leiden

Ein Streifzug durch die Welt der Tattoo-Szene

Tattoos fand ich schon immer faszinierend! Mit 19 heiratete ich einen Abenteurer, auf dessen Oberarm ein rotes Herz leuchtete, das sich inzwischen in einen farbenfrohen Drachen verwandelt hat. Dieses Tattoo begleitete ihn ein Leben lang. Mit 16 ließ er sich von seinen Kumpels zu einem Herz überreden und damit es nicht so weh tat, trank er ein Bier nach dem anderen. Das war damals in Australien, und es gab auch keine hightech Tätowiermaschinen, sondern die Jungs hatten sich aus Nadeln primitive Instrumente gebastelt. Als mein heutiger Ex nach einigen Bieren auf seinen Arm schaute, war sein Kumpel gerade dabei, sein Herz mit einem Dolch zu verzieren. “Das ist echt cool, Mann”, meinte er. Mein Ex trank noch ein paar Bier mehr und als er wieder auf seinen Arm schaute, waren neben dem Dolch auch noch ein Kreuz. “Das sieht jetzt richtig geil aus”, fand der Tätowierer …

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Ein Mann für alle Fälle

Männliche Prostitution in Thailand

Mein Streifzug durch das Nachtleben von Phuket führte mich in Go Go Bars, Ping Pong Shows und zu Duschorgien. Doch nun war ich neugierig, welch sündige Verlockungen es für schwule Männer in Thailand gibt. Dabei stellte ich fest, dass ich die jungen Thais eigentlich auch recht anziehend finde und mir diese Toy Boys ziemlich gut gefallen. Dass ich so reagieren würde, hätte ich nicht gedacht. Prostitution gibt es bisher in erster Linie für Männer, und das ist auf der ganzen Welt so. Wenn Männer sich die sexuelle Dienstleistung einer hübschen Frau oder eines knackigen Jungen kaufen, dann sind sie stolz darauf, dass sie sich das leisten können. Frauen schämen sich eher dafür, wenn sie für Sex Geld ausgeben sollen. Auch ich habe bisher noch nie für einen Mann bezahlt. In Thailand geriet ich dann aber doch in eine verführerische Situation …

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